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News

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21.
Jun.
2005
Platz 4 bei der 1. Beach-Soccer-Meisterschaft

News vom 21.06.2005
Uwe Glaser (l.) und Frank Brückner feuerten trotz Hitze den MSV Börde an.
Foto: Axel Ruland
Einen undankbaren 4. Platz belegte der MSV Börde am letzten Sonntag bei der 1. Beach-Soccer-Meisterschaft im Elbauenpark Magdeburg.
Nach einer souveränen Vorrunde mit nur einem Gegentor, das auch gleichzeitig zur einzigen Niederlage im Turnier nach regulärer Spielzeit führte, lief auch die Endrunde ganz nach Wunsch des MSV. Ein Sieg und zwei Remis reichten hier zum 1. Platz.
Im Halbfinale unterlag man dem späteren Sieger FC Zukunft erst nach Neunmeterschießen mit 2:3. Und auch im Spiel um Platz drei ereilte die Stadtfelder dasselbe Schicksal: 4:5 n.N gegen den SSV Germania. Trotzdem hat allen Beteiligten bei super Wetter das Turnier einen riesen Spaß gemacht.
20.
Dez.
2004
Aus im Achtelfinale des Stadtpokals

News vom 20.12.2004
Der Fortune Sven Langer (r.) kann hier dem Stadtfelder David Thiele entwischen. Am Ende gewannen die Neustädter klar mit 3:0.
Foto: Axel Ruland
Im Duell zweier Landesklasse-Mannschaften in einem Nachholspiel des Achtelfinales um den Fußball-Stadtpokal konnte sich am Ende der SV Fortuna verdient mit 3:0 gegen die Reserve des MSV Börde durchsetzen. Fortunas Goalgetter Alex Wichmann eröffnete den Torreigen (29.), ehe Andre Suchanek (48.) und Nico Spieler (53.) mit einem Doppelschlag die frühzeitige Entscheidung herbeiführten.
Von Mike Hoffmann
Eichenweiler. Den besseren Start erwischten aber die Gäste, die durch David Thiele (3., 17.), Thomas Hagedorn (12.) und
Stefan Schulz (14.) die ersten Chancen des Spiels hatten. Etwas verhaltener gingen die Fortunen ins Match. Lediglich Suchanek konnte in der Offensive bei einem Schuss die Akzente setzen, doch Börde-Keeper Maik Ende blieb hier Sieger (10.). Nach und nach erreichten die Fortunen aber ein Übergewicht, setzen ihre Gegenspieler mit konzentriertem Pressing früh unter Druck. Lohn der Mühe war in der 29. Minute die Führung durch Wichmann, der nach einem Pass von Sascha Doering allein auf Ende zulief und den Ball sicher einnetzte. Bereits zwei Minuten später hätte das 2:0 fallen müssen, aber sowohl Wichmann als auch Doering scheiterten mit ihren Schüssen an Börderanern auf der Linie.
Nach der Pause erhielten dann die Ausgleichsbestrebungen der Gäste gleich zu Beginn einen herben Dämpfer. Bei einer Ecke schlief die gesamte Abwehr der Bruchmüller-Elf, so dass Suchanek den Ball frei und unbedrängt aus 20 Metern in den Winkel schicken konnte (48.). Und gleich fünf Minuten später schickte Doering erneut Wichmann, der mit einem Lupfer abschloss. An diesem war aber Ende noch dran, so dass Spieler auf Nummer sicher ging und den Ball zum 3:0 über die Linie bugsierte. Damit war die Partie entschieden, auch wenn die Stadtfelder im Gegenzug noch das Lattenkreuz trafen (54.). Insgesamt gab man sich aber schon zu diesem Zeitpunkt mit dem Ergebnis zufrieden. Lediglich der immer agile Heiko Kelm stemmte sich mit aller Macht gegen die Niederlage. Dies war aber gegen clevere Fortunen am Ende zu wenig, die durch Wichmann noch weitere Möglichkeiten hatten, das Ergebnis höher zu schrauben.
"Wir haben bis auf die ersten 20 Minuten clever gespielt, vor allem dann durch das Pressing den Druck entwickeln können, der die Gäste zu Fehlern gezwungen hat. Zum Schluss konnten wir die Partie locker nach Hause fahren", war nach dem Spiel von einem zufriedenen Fortunen-Trainer Manfred Czaika zu hören. Bördes Co-Trainer Gero Nessler war die Enttäuschung dagegen schon anzusehen: "Wir hatten in der ersten Hälfte unsere Chancen, sind dann aber nachher völlig zusammengebrochen. Da war spielerisch nichts mehr zu sehen. Der Doppelschlag war die Entscheidung."

SV Fortuna: T. Müller - Lieke, Seeger, Apel, Elstner, Langer, Doering, Boenigk, Wichmann (83. Ladebeck), A. Suchanek, Spieler (54. Eckhardt)
MSV Börde II: Ende (53. Biastoch) - Frohberg (53. Funk), Bruchmüller, Schulz, Kelm, Rhode, Thiele, Hagedorn, Brückner, Neums, Wolfskaempf (64. Nagel)
18.
Dez.
2004
Verdiente Niederlage im Stadtpokal-Achtelfinale gegen Fortuna

MSV: Ende (55. Biastoch), Frohberg (55. Funk), Wolfskaempf (46. Nagel), Bruchmüller, Kelm, Thiele, Rhode, Brückner, Hagedorn, Schulze, Neums

Tore: 1:0 28. Min.
2:0 47. Min.
3:0 52. Min.

Karten: GK 37. Min. Bruchmüller GK 63. Min. Thiele GK 69. Min. Schulze

Nach Abschluss einer enttäuschenden Halbserie schied man auch im Stadtpokal nach einer über weite Strecken schlechten Leistung im Achtelfinale aus. Dabei begann es für Börde recht ordentlich. Mit dem böigen Wind im Rücken hatte der Gast eine Reihe guter Möglichkeiten, die aber allesamt kläglich vergeben wurden. Völlig überraschend gelang Fortuna dann mit einem schnellen Konter in der 28. Minute die 1:0 Führung. Nun geriet Börde etwas durcheinander. Aber man fand sich wieder und es gab bis zur Halbzeit ein verteiltes Spiel.
Was dann Börde in der 2. Halbzeit bot hatte mit Fußball wenig zu tun. In der 47. Minute erhöhte der Gastgeber auf 2:0, als keiner der Bördespieler im Anschluss an eine Ecke dem einschussbereiten Fortunen energisch entgegentrat. Bereits 5 Minuten später fiel die Entscheidung, als die Bördehintermannschaft bei einem Konter erneut überfordert war. Kurz darauf keimte noch einmal Hoffnung auf, aber in aussichtsreicher Position wurde der Ball gegen die Latte geknallt. Über das weitere Geschehen sollte man den Mantel des Schweigens decken.
Eklatante Schwächen in der Ballannahme, ungenaue Pässe, übertriebenes Ballhalten, keinen Blick für den besser postierten Mitspieler, und so weiter. So kann man kein Spiel gewinnen.
Klar hat die 1. Halbserie bei einigen Spielern mächtig am Selbstvertrauen gekratzt. Aber einige Spieler müssen nun schnellstens den Schritt vom einst talentierten Jugendlichen zum robusten, kämpferischen und mannschaftsdienlichen Spieler im Männerbereich machen.
4.
Okt.
2004
Nach großem Pokalfight eine Runde weiter

MSV Börde II - MSV 90 Preußen II 3:2 (2:1) n.V.

MSV: Biastoch, Neumann, Wolfskaempf, Bruchmüller, Nagel, Thiele, Schulze (109. Rodriguez), Brückner (97. Schachel), Rhode. Luck, Neums (70. Funk)
Tore: 1:0 Neums (19. Min.), 2:0 Neums (31. Min.), 2:1 (37. Min. Foulelfmeter), 2:2 (80. Min.), 3:2 Luck (110. Min.)

Karten: -

Nach einem über weite Strecken gutklassigen Pokalfight setzte sich auf Grund des dynamischeren und besseren Spiels, vornehmlich in der 1. Halbzeit, der Gastgeber nicht unverdient durch.
Börde begann druckvoll und hatte bereits zu Beginn gute Chancen. Luck und Neums wurden von ihren Nebenleuten immer wieder gut in Szene gesetzt, doch zunächst noch ohne Erfolg. In der 19. Minute konnte Neums dann einen langen Ball aufnehmen und zur hochverdienten 1:0 Führung einschießen. Börde machte weiter Druck. In der 31. Minute war Neums erneut erfolgreich, als Luck den Ball im gegnerischen Strafraum behaupten konnte und auf den Torschützen zurücklegte. Nun schien Börde das Spiel im Griff zu haben. Doch bereits in der 37. Minute gab es nach einer unübersichtlichen Situation im Bördestrafraum Foulstrafstoß für die Preußen, die sich diese Chance zum Anschlusstreffer nicht entgehen ließen.
In der 2. Halbzeit verlor der Gastgeber dann den Spielfaden und lud die Gäste zu einigen Torchancen ein. Jetzt ließ man den Preußen auch zu viel Platz. In der Hintermannschaft gab es einige Missverständnisse. Aber es dauerte bis zur 80. Minute, bis der Gast den Ausgleich erzielen konnte. Nach einer kurz ausgeführten Ecke, bei der Börde zu spät raustrat, landete ein eigentlich harmloser Schuss im langen Eck, weil Brückner den Ball nicht erwischte und zu dem auch noch dem eigenen Torwart die Sicht versperrte.

In der Verlängerung fand Börde wieder zurück ins Spiel. Vor allem Luck, der immer wieder geschickt den Ball auch gegen zwei Gegenspieler behaupten konnte, sorgte für Gefahr. Ihm war es auch vorbehalten, in der 110. Minute mit straffem Schuss aus 18 m die Entscheidung zu erzielen. Obwohl der Gast nun alles nach vorn warf, geriet der Sieg nicht mehr in Gefahr.
Nun muss Börde im Achtelfinale nach Fortuna, wo es mit Sicherheit genauso schwer werden wird.
13.
Sep.
2004
Erneute Sensation blieb aus

In der 2. Runde des Landespokals schied die Reserve des MSV Börde durch ein Tor in der Nachspielzeit gegen den großen Favoriten VfB Sangerhausen aus.
Trotzdem gebührt der ganzen Mannschaft ein großes Lob.
Von Beginn an machte Börde in der eigenen Hälfte die Räume eng und versuchte über schnelle Konter selbst zu Erfolgen zu kommen. Zwar hatte der Landesligist mehr Spielanteile, doch die erste Riesenchance hatte der Gastgeber. Nach 17 Minuten köpfte Schulze freistehend neben das Tor. Nun erhöhte Sangerhausen den Druck. Doch wenn der Ball einmal auf das Tor kam, war Ende zur Stelle. Nach einer guten halben Stunde scheiterte Neums am herauseilenden Torwart. Den Nachschuss setzte dann Brückner neben das leere Tor. Glück hatte Börde, als nach einem Freistoßableger der Ball vom Innenpfosten wieder ins Feld sprang. So blieb es bis zur Pause beim torlosen Remis.
In der 2. Halbzeit das gleiche Bild. Jetzt häuften sich allerdings die Möglichkeiten für den Gast. Aber Ende im Bördetor war einfach nicht zu überwinden. Nun merkte man auch auf Grund der enormen Laufbereitschaft den konditionellen Verschleiß bei einigen Bördeakteuren.

Als sich dann alle schon auf eine Verlängerung eingestellt hatten, wurde in der allerletzten Aktion ein Ball nicht weit genug aus dem Bördestrafraum geschlagen. Der Nachschuß landete dann unhaltbar im Tor.

Trotzdem kann die gesamte Mannschaft stolz auf ihre Leistung sein.


MSV: Ende, Neumann, Wolfskaempf, Bruchmüller, Sohmann, Nagel, Schachel (67. Min. Winkler), Brückner, Weber, Schulze, Neums

Tor: 0:1 in der 90.+3 Min. durch Trautmann
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3 SV Arminia Magd... 14 42:37 23
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